Trichtenhausermühle

Es gab eine Phase in meinem Leben, da habe ich viel Zeit in der Nähe der Rehalp verbracht und bin auf Erkundungstouren im Wald auf die Trichtenhausermühle auf dem Zollikerberg gestossen. Das Restaurant ist in einem schönen Fachwerkhaus untergebracht und hat einen Garten. Der Anlass war ein Geburtstag und ein schönes Restaurant musste her. Ich entschied mich für die Trichtenhausermühle, Trichti genannt. Bereut habe ich es nicht.

Man kann mit dem Auto dahinfahren oder im Wald am Bach entlang hochlaufen. Was viel schöner ist und dem gesamten Besuch eine anderen Touch verleiht.

Die meisten assen ein Cordon Bleu, das viele, die in der City serviert werden, um weiten an Geschmack und Konsistenz übertraf. Mein Cordon Bleu hatte wohl Peperoncini drin, geschmeckt habe ich jedoch kaum etwas – trotzdem es war sehr fein. Speziell die Panade hob sich vom Üblichen ab. Auch das Stroganoff war exzeptionell. Von dem Essen haben wir alle noch Tage später geschwärmt.

Um es nicht zu vergessen: Der Service war richtig gut. Er servierte im Garten ganz alleine und meisterte das ohne Probleme und ohne wahnsinnig gestresst zu wirken. Von Wein hat er vielleicht nicht so eine Ahnung… Aber das war kein Problem, es sassen genügend Personen am Tisch, die gerne mal ein Glas Wein trinken. 😉

So schön das Lokal gelegen ist, aus dem Garten hätte man mehr machen können resp. müssen. Die gratis Rivella Sonnenschirme schaffen auf der Gartenterrasse nicht ein besonders schönes Ambiente. Schirm an Schirm – der Sicht auf den Himmel ist verdeckt. Obwohl man draussen sitzt, ist einem die Sicht durch die Sonnenschirme versperrt. Dies an  einem so schönen Ort. Das ist schade. Auf der Webseite sind diese Schirme nicht zu sehen.

Aber eben – das Essen war ausgezeichnet. Wir waren uns einig – wir kommen bald wieder!

www.trichti.ch

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